Das bezaubernde Grün

Meine Freundin ist total aus dem Häuschen. Sie ist frisch verheiratet und ist soeben aus den Flitterwochen zurückgekehrt und nun total überfordert mit ihrem neuen Projekt- und zwar ist dies ihr neues Eigenheim. Ihr Mann und Sie haben sich ein Haus gekauft- also falsch, sie haben sich ein Stück Land gekauft und nun heisst es- es geht los! Der Mann hat sich vor allem dem Haus gewidmet- des Baustils, die Materialien; das herumschlagen mit den Bauarbeitern ist sein Ding. Meine Kollegin hat sich das Projekt Gartengestaltung unter den Nagel gerissen und ist nun Schlichtwegs völlig überfordert, da sie am liebsten alles und nur das schönste, beste und teuerste möchte. Aber so einfach geht dies leider nicht, aber dies hat sie nun auch langsam eingesehen. Ich habe ihr geraten, dass Sie doch zuerst einmal mit einem Rasen starten sollte- da kann man bestimmt nichts falsch machen und so ein Rasen im eigenen Garten haben ist doch immer gut. Plus muss man auch sehen, dass so ein Rasen extrem pflegeleicht ist, natürlich muss man ihn mähen aber dass wars dann schon. Es besteht praktisch keine Gefahr, dass er vom Unkraut befallen wird, dass er eingeht bei Unwetter oder dass er einfach nur verdorrt- der Rasen scheint immer in seinen bezauberndem grün!

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Das Labyrinth

Letzte Woche hatte ich einen Kundentermin, bei welchem ich bei meinem Kunden in dessen Büroräumlichkeiten empfangen worden bin. Und da staunte ich nicht schlecht, als ich in das Büro eingetreten bin und lauter Bürotrennwände gesehen habe. Da habe ich mich gefragt, für was diese Trennwände wohl sinnvoll sind. Meine für mich logisch klingende Erklärung war, dass die Trennwände dazu dienen, dass jeder Mitarbeiter ein wenig mehr Privatraum zur Verfügung hat. Eigentlich eine tolle Sache.  Aber dennoch sieht das Büro aus wie ein kleines Labyrinth. Verschlimmert hat all dies noch die Umbauarbeiten. Alles war verklebt und abgedeckt mit lauter Plastikdecken. Mein Kunde hat mich aufgeklärt, dass das eher alte Gebäude in welchem sich das Büro befindet, Opfer geworden sei von Schimmelpilz. Und deshalb nun Schadstoffsanierungsarbeiten vorgenommen werden mussten. Unter Schadstoffsanierung versteht man die Sanierung von mit Schadstoffen belasteten Räumen oder Gebäuden, mit Stoffen also, die in der Regel als gesundheitsgefährdend eingestuft werden .  Nun ja, dies bedeutet natürlich, dass die armen Mitarbeiter jetzt vorübergehend ein wenig anormaler Arbeitsplatz auffinden. Aber lieber arbeitet man auf einer Baustelle als zusammen in einem Raum mit giftigem und gesundheitsgefährdendem Schimmelpilz. Den viele dieser Innenraumschadstoffe können bei andauernder Belastung zu erheblichen chronischen Erkrankungen führen. Also falls ihr einmal das Gefühl habt, eure Büroräumlichkeiten könnten von Schadstoffen befallen sein, solltet ihr unbedingt ein anerkanntes Fachinstitut beauftragen.

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Neues lernen

Einen AG Mantel machen. Oder sagt man gründen? Oder erstellen? Davon wissen viele nichts. Dass muss man einfach so sagen. Natürlich kenne ich mich in solchen Sachen auch nicht aus. Aber wisst ihr was? Ich werde mich weiterbilden. Ich bin nämlich der Meinung, dass man auch komische Sachen lernen sollte. Das heisst, ich möchte eigentlich, dass ich ein Spezialwissen habe, in Gebieten, bei denen andere nur verblüfft die Achsel zucken. Seit ein Bekannter von mir eine Domizilgesellschaft gegründet hat, ist das mein neues Ziel. Ich weiss auch noch nicht so genau, wie ich das anstellen soll. Aber ein Freund von mir studiert Wirtschaft an der Universität Zürich und der kennt sich sicher aus. Wenn dann jemand eine Frage zu solchen Sachen hat, dann kann er mich ganz einfach fragen… Haha, nein, natürlich nicht. Aber ich finde es schon wichtig, dass man sich informiert, wenn man von einem Gebiet keine Ahnung hat. Da reicht es ja oft schon, den Wikipedia Artikel zu lesen. Obwohl ich gestehen muss, dass ich den von den zu den Aktienmänteln und den der Domizilgesellschaften überhaupt grad garnicht verstanden habe. Jetzt müssen meine Schweizer Leser sicher grinsen, denn das war jetzt gerade ein sehr schweizerischer Ausdruck. Aber jetzt ist es Zeit um noch ein Fiirabigbier go trinken. Ihr wisst schon, was ich meine…

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Im Laufe der Zeit

Halli hallo meine Freunde,

letzte woche habe ich die neue Austellung im Museum besucht. Ich kann euch nicht mal genau sagen um was sich die Austellung gehalten hat. Auf jedenfall hatte es allerlei trödel, aber exklusiver und einzigartige Stücke aus ganz viel verschiedenen Branchen. So hatte es zum Beispiel Textilien- Spannteppiche, Bodenläufer und Wandverzierungen aller Arten. Auch zu bestaunen waren antike Waagen, solche spezielle Laborwaagen, bei welchen man lieber nicht wissen will, was die früher mit denen im Labor gemacht hatten, aber auch ganz spannende Konstruktionen wie eine Bodenwaage. Halt solche Dinge, die man nicht im Alltag antrifft.

Auch Geschirr aus der ganzen Welt war zu bestaunen- töpfe aus Afrika, Reiskörbe aus Indien oder Burgerverpackungen aus den Vereinigten Staaten.

Auch ganz lustig war der Raum der die witzigen Sportutensilien zu seinem Besten gab- dort konnte man Sachen begutachten von denen mal zuerst einmal erraten musste, was und wie die zu bedienen waren. Und natürlich existieren diese heute nicht mehr. Aber man konnte so richtig in Erinnerungen schwelgen und darüber nachdenken, wie und vom wem diese wohl gebraucht worden sind in den frühen Tagen.

Bei dieser Austellung ist mir wieder einmal bewusst worden, wie schnell unsere Welt voran treibt.

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Mein Bruder bei der Werbeagentur

Ich bin riesig stolz auf meinen Bruder, da er nun eine neue Arbeitsstelle hat. Heute war sein erster Arbeitstag. Sein Traum wurde zur Wirklichkeit und er hat sich einen Job bei einer angesagten Werbeagentur  im Herzen der Schweiz geangelt. Schon seit klein auf hatte er eine kreative Ader und nun hat er einen Platz gefunden, bei welchem er dies so richtig auskosten kann und hoffentlich aufblühen wird.

Seine Hauptaufgabe wird es sein, dass er zuständig ist für die Corporate Identity. Ihr fragt euch nun sicher, was dies genau bedeutet. Stimmt schon, heutzutage ist unsere Welt häufig überflutet von etlichen englischen Ausdrücken.  Und meistens wissen viele gar nicht, was diese Wörter alle bedeuten. Damit ihr nicht völlig im Dunklen steckt, erklär ich euch mal was dieses Wort genau heisst; Corporate Identity, abgekürzt als CI, bezeichnet die Identität eines Unternehmens.  Klingt spannend, nicht wahr?

Also, falls ihr denkt, dass eure Firma es auch mal nötig hätte, eine eigene Identität zu erlangen und ihr euch nicht selbst damit rumschlagen wollt, oder auch falls ihr auf der Suche seit nach einer kreativen, unkomplizierten, effizienter und erfolgreichen Werbeagentur- seid ihr bei meinem Bruder bestimmt an der richtigen Adresse!

Und nun freue ich mich auf all die spannenden Geschichten, welche er mir heute Abend bestimmt erzählen wird!

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Guten Morgen liebe Sorgen

Guten Morgen, liebe Sorgen, seid ihr auch schon alle da. Naja, so schlimm ist es ja auch nicht. Aber ich bin in letzter Zeit einfach auch so ausgelaugt. Dass finde ich schon ziemlich mühsam, offensichtlich. Ach, ich weiss ja auch nicht, woher das kommt. Aber die ganze Geschichte mit diesem anonymen Brief und auch die Suchmaschinenoptimierung, die wir gerade durchführen sorgt schon dafür, dass wir sehr viel zu tun habe. Aber eigentlich habe ich überhaupt keine Probleme, so konkret meine ich. Vielleicht ist es auch das Wetter, dass mir ein wenig auf die Laune schlägt. Wer weiss, was ich dagegen machen soll. Obwohl, nachdem die AdWords Optimierung durch ist, mache ich vielleicht erst mal Urlaub. Das wäre doch wirklich schön. Einfach die Beine in die Höhe legen und nichts tun. Ich habe schon lange keine Ferien mehr gemacht, wo ich nicht zu Hause blieb und noch dies und das getan habe. Jetzt wird es langsam wieder Zeit für so etwas. Deshalb werde ich… nach Marokko gehen. Haha, träumen darf man ja wohl ein wenig, oder? Sonst wäre das Leben ja auch gar öde. Aber auch wenn es nicht klappt mit den Ferien, ich glaube ich muss ein bisschen besser auf mich selber aufpassen. Sonst habe ich am Schluss denn auch noch ein Burnout, das wäre fatal.

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Des Rätsels Lösung ein wenig näher…

Ich habe spannenden Neuigkeiten! Ich glaube fast, ich habe herausgefunden, von wem dieser komische Brief war, den ich neulich gekriegt habe. Jetzt find ich mich fast ein wenig dumm, denn eigentlich ist die Lösung ganz einfach: Es waren japanische Schriftzeichen! Ja, warum ich da nicht früher darauf gekommen bin, weiss ich auch nicht, aber zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass die von Hand geschrieben nicht so toll aussehen wie wenn die irgendwo gedruckt sind. Herausgefunden was es heisst habe ich bis jetzt allerdings noch nicht. Aber eine Freundin von mir studiert Japanologie, die kann mir sicher helfen.

Aber von wem der Brief kommt… Ich habe neulich in einer Bar einen Japander kennengelernt, das war ein wirklich schöner Mensch. Ausserdem haben wir uns wirklich super verstanden. Er lebt schon seit seiner Kindheit in der Schweiz und spricht deshalb beide Sprachen einwandfrei. Ausserdem ist er ein bisschen grösser als ich, das ist mir immer sehr, sehr wichtig. Und er ist so gebildet, und so nett und hat schon viele Thailand Reisen und Malediven Ferien gemacht, dass heisst er kennt die Welt. Hach, es wäre schon wirklich toll, wenn er es gewesen wäre. Allerdings weiss ich nicht, woher er meine Adresse hat. Aber so viele Dorothee K’s gibt es auch nicht in meiner Stadt. Deshalb ging das wahrscheinlich…

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